“Die abenteuerliche Reise als Anhalterin nach Australien” – Interview mit Nic Jordan

Folge: 16

Nic Jordan beschließt nach einer schmerzhaften Trennung, ihr festgefahrenes Alltagsleben hinter sich zu lassen und per Anhalterin von England nach Australien zu reisen. Heraus kam ein einzigartiges Abenteuer mit vielen Learnings, herzerwärmenden Begegnungen und der Suche nach sich selbst. Über all das sprechen wir in dieser Podcast-Episode von “Mehr Mut zum Glück”.
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Inhalt

Überblick Nic Jordan

Als ich im April 2020 den Podcast konzeptionierte las ich sehr viele spannende Reise- und Erlebnisbücher, die zum einen das drängende Fernweh in langweiligen Corona-Lockdown-Zeiten milderten. Aber zum anderen auch ein Werkzeug waren, um über den eigenen Horizont zu blicken. Klar im Vordergrund stehen natürlich die Reisen und Erlebnisse, aber die persönliche Entwicklung ist das eigentlich Highlight dieser Bücher. Fast alle Autorinnen und Autoren dieser spannenden Bücher hatte ich schon in 12 Monaten „Mehr Mut zum Glück“ zu Gast.

In Folge 16 habe ich Nic Jordan zu Gast. Sie hat eine etwas andere Lebensgeschichte und ist vor einiger Zeit als Anhalterin von London nach Byron Bay in Australien gereist. Über die vielen herzerwärmenden, packenden und manchmal merkwürdigen Erlebnisse hat sie ein Buch namens „Away – Wie ich nichts mehr zu verlieren hatte und per Anhalter nach Australien reiste“ geschrieben.

In ihrem Leben hatte sie oft mit Problemen zu kämpfen, die zu ihrem Lebenslauf führten. Ihre Eltern trennten sich und das Verhältnis zum Vater in Polen war ziemlich angespannt. Ihr Bruder beging Selbstmord. Ihre Beziehungen waren öfters schwierig. Diese Ausgangslage wird im Buch ausführlich beschrieben, spielen jetzt im Interview keine große Rolle. Es ist aber wichtig, diese Ereignisse zu erwähnen, weil sie letztendlich zu der Reise führten und du das Ganze besser einordnen kannst.

Im Gespräch sprechen wir über ihren Mut zum Glück, die abenteuerliche Reise, ihre Erlebnisse, das über Grenzen gehen und auch ihre Learnings in den 2 Jahren.

Shownotes

Zusammenfassung des Interviews

Würdest Du Dich eigentlich auch als Vagabundin bezeichnen so wie es auf dem Backcover des Buches steht?

Auf jeden Fall! Meine Mutter behauptet ich habe das Vagabunden-Leben von ihr vererbt bekommen, weil ihre Mutter eine spanische Zigeunerin war. Ich bin die letzten Jahre nur unterwegs gewesen und das wird sich wohl nicht so schnell ändern.

Im Buch steht auch, dass Du in Australien Umweltwissenschaften studierst und Yogaunterricht gibst. Was machst Du denn jetzt gerade in Schweden?

Yogaunterricht gebe ich immer noch. Ich bin erstmal nach Deutschland gekommen, um bei meiner Buchveröffentlichung dabei zu sein. Wegen Corona ist es aktuell schwierig nach Australien zu reisen. Deswegen habe ich mein Studium dort erstmal auf Eis gelegt und bin daher in Schweden.

Was bedeutet Dir persönlich Glück?

Glück bedeutet für mich Freiheit. Die Freiheit nach seinen Gefühlen zu leben und hingehen zu können, wo man möchte. Aber auch glücklich zu sein, wenn man an einem Ort bleibt.


Wenn man sich Deinen Lebenslauf anschaut, fällt auf, dass Du selten an einem Ort länger verweilen konntest. Woher kommt das?

Das ist seit der Kindheit in mir verankert – dieser Wunsch andere Orte zu sehen und dort eine Weile zu bleiben. Sei es durch die Veranlagung in meiner Familie oder die etwas turbulente Kindheit die ich hatte. Bei Urlaubsreisen habe ich mich am letzten Tag immer versteckt, weil ich an diesem „anderen Ort“ bleiben wollte.

Du hast bis vor einigen Jahren in London gearbeitet? Warum bist Du da auf die Idee gekommen auf eine große Tour als Anhalterin zu gehen?

Das Reisen per Anhalterin hab ich schon mit 14 Jahren angefangen – damals mehr um München herum, wo ich aufgewachsen bin. Im gleichen Alter hab ich dann den Entschluss gefasst nach Berlin zu trampen. Meine Mutter war natürlich nicht begeistert, aber hat mich dann doch gehen lassen.

In dem Alter hab ich die Reiseform natürlich auch aus Kostengründen gewählt. Erst später habe ich gemerkt, dass das die beste Form des Reisens ist. Nach London bin ich damals gezogen, weil ich im Spanienurlaub meinen damaligen Freund kennengelernt hab. Obwohl ich immer wieder dorthin zurückgezogen bin, habe ich gemerkt, dass es mich unglücklich macht und ich die Ferne suche.

Warum ausgerechnet nach Australien? Wie hast Du die Vorbereitungen getroffen? Wie hast Du die Reise finanziert? Wie hast Du das mit den Unterkünften geplant?

Mein damaliger Freund war nicht so reiseaffin und wollte immer eher an einem Ort bleiben. Ich bin daher eher in Europa gereist, damit ich nicht so weit weg bin sozusagen. Als das auseinander ging, wollte ich wieder weiter weg. Gute Freunde meinten immer wieder das Australien DER Ort für mich wäre. Und weil ich das Bedürfnis hatte auch alle Orte zwischen London und Australien kennenzulernen, hab ich beschlossen nach Australien zu trampen. Vorbereitungen waren quasi null – das mach ich immer so. Ich habe nur geschaut in welchen Orten ich ein Visum brauche, wo man zum Glück mit einem deutschen Pass gut dran kommt. Das waren Australien, China und Russland.

Zur Finanzierung: Vor der Reise habe ich als Kellnerin in London gearbeitet, etwa 70 Stunden die Woche und jede Schicht übernommen die ging. Für die Unterkünfte habe ich verschiedene „Tauschgeschäfte“ gemacht: Roofing, Work for Accomodation, Couchsurfing – ansonsten habe ich auch das Schicksal entscheiden lassen.

Gleich bei der ersten Mitfahrgelegenheit hast Du Panik bekommen. Wie schwer ist es Dir danach gefallen, den Weg trotzdem durchzuziehen?

Es war nicht so schwer den Weg weiterzugehen. Diese Situation hat mich gelehrt mehr auf mein Gefühl zu hören, bevor ich in ein Auto steige und lockerer zu werden anstatt versteift einem Zeitplan zu folgen.

Nic Jordan beim Trampen.

Hattest Du keine Angst, als Frau durch die Welt zu trampen?

Doch schon, Angst gehört da sicherlich einfach dazu. Aber die Angst mich in London zu langweilen und unglücklich zu sein, war größer.

Warum bist Du zuerst durch Frankreich, Benelux und Deutschland gereist? Du hättest ja auch gleich von London nach Skandinavien trampen können, oder?

Ich wollte erst noch ein bisschen Urlaub mitnehmen, bevor ich durch das kältere Gebiet reise, auch weil ich die Monate vorher so viel gearbeitet hab. In Deutschland wollte ich mich noch von meiner Familie und Freunden verabschieden.

In den vielen Monaten wechselten sich zahlreiche Glücksmomente ab mit sehr anstrengenden Momenten. Allein in Skandinavien war es ein ziemliches Auf und Ab. Wieso haben bestimmte Dinge wie das Arbeiten auf der Huskyfarm in Finnland nicht funktioniert?

Es hatte oft mit den Energien der Menschen zu tun, mit denen ich gearbeitet hab. Ich bin da sehr feinfühlig und wenn es nicht passt, dann passt es nicht und ich fühle mich dann trotz Gesellschaft einsam. Einsamkeit hat für mich nichts damit zu tun, ob man alleine ist oder nicht.

Nach Finnland ging es nach Russland. Hier standest Du das erste Mal vor ersten Sprach- und Orientierungsproblemen? Wie hast Du das gelöst?

Mit Lächeln und Google Translator ging es. Ich dachte mir, dass es nicht sein könne, dass dort niemand Englisch spricht und so war es dann auch. Die Russen sind etwas schüchtern mit dem Englisch, aber wenn ich ihnen auf Englisch eine Frage gestellt habe, dann konnten sie mir fast immer weiterhelfen. Das löst zum Teil schon Ängste aus wenn man nicht über Sprache kommunizieren kann. Ist aber doch immer alles gut gegangen. Mein damaliger Freund hat mir Pfefferspray angedreht und wollte mich nicht ohne das losziehen lassen. Das hat mir in manchen Situationen ein sicheres Gefühl gegeben – gebraucht habe ich es allerdings nie.

In Moskau hattest Du auch das erste Mal gesundheitliche Probleme. Was ist genau passiert?

Das war in St. Petersburg. Ich war die Wochen davor sehr viel Kälte mit teilweise -25°C ausgesetzt und habe nicht so auf meine Gesundheit und Bedürfnisse geachtet. Ich hab wenig gegessen und kaum getrunken. Dann bin ich irgendwann zusammengeklappt und im Krankenhaus gelandet. Der Arzt hat mich gefragt, ob ich viel Stress gehabt und wenig getrunken hätte, hat mir eine Spritze gegeben und seither hatte ich das Problem nie wieder.

Die gesundheitlichen Probleme führten dazu, dass Dir Dein Vater eine Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn gekauft hat, so dass Du nicht komplett durch Russland trampen musstest. Wie war diese Fahrt für Dich?

Der Zug war fast komplett leer, weil Russen kein Weihnachten feiern, sondern dafür Silvester umso mehr. Trotzdem war es eine spannende Erfahrung auch wenn kaum jemand Englisch sprach. Insgesamt ging die Fahrt 6 Tage.

Nic beim Tramping in China mit einem Handy-Video.

Du bist dann in China angekommen und bist ab dort nicht mehr allein getrampt.War das ein schönes Gefühl oder wärst Du lieber allein weitergereist?

Es war gut die Erfahrung mal zu machen. Allerdings ist es super schwierig beim Trampen die gleiche Geschwindigkeit zu finden, vor allem wenn man auf so einer Freiheitsmission ist, wie ich es war.

Wie bist Du in China ohne Sprachkenntnisse eigentlich vorangekommen?
Eine Chinesin hat für mich Videobotschaften aufgenommen, auf denen sie den Chinesen vermittelt hat: „Das sind meine Freunde, nimm die mal mit nach XY“. Sie meinte, dass die Chinesen durch die Ein-Kind-Politik gewohnt sind zu tun, was man ihnen sagt – und das war dann größtenteils auch so. Mein Plan war eine andere Welt auf dem gleichen Planeten zu erleben – und das hat mir China definitiv gegeben. Auch wenn da sehr viele verrückte Erfahrungen dabei waren, möchte ich unbedingt nochmal nach China zurück.

Welche bleibenden Erinnerungen hast Du an den Trip durch Südostasien?

Besonders in Kambodscha ist mir diese Armut auf der Welt das erste Mal richtig bewusst geworden. Aber: Je ärmer die Leute wurden, desto herzlicher und offen waren sie.
In Kambodscha bin ich auch nochmal krank geworden. Das war mitten im Dschungel und weit weg von Apotheke und Krankenhaus. Da dachte ich für einen kurzen Moment: Das war‘s jetzt.

Ein anderes schönes Erlebnis war eine Busfahrt nach Sumatra, wo ich mit einem Bus getrampt bin. Die Busfahrt hat ewig gedauert und weil es dort keine Dusche gab, habe ich danach echt nicht gut gerochen. In Sumatra angekommen, hat der Busfahrer mir seine Familie vorgestellt. Die haben mich prompt in einen Waschraum gepackt und angefangen mich sauber zu machen. Erst war ich verdutzt und etwas beschämt vor fremden Menschen nackt zu sein und geputzt zu werden, aber dann fand es auch total schön!

Nach vielen Monaten hattest Du dann endlich Australien erreicht. Warum wolltest Du eigentlich nach Byron Bay als Zielort?

Zu meiner Zeit war es ein Hippie-Ort. Das war definitiv der Ort, den ich damals gebraucht habe und ich war sehr glücklich über die Menschen dort. Alle laufen barfuß rum, sind frei und leben Tag für Tag anstatt einen strukturierten Alltag zu haben. Dort war ich etwa 11 Monate.

Was passierte danach? Das Buch endet ja bei Deiner Rückreise nach Deutschland mit dem Flugzeug.

Nach 2 Jahren Reise und ständig neuen Eindrücken hatte ich in Deutschland endlich mal Zeit zu verdauen, was ich erlebt hatte. Ich habe es außerdem genossen wieder in einer Umgebung zu sein, die mir vertraut ist und nicht die ganze Zeit nur mit flüchtigen Bekannten.

Du hast über Deine Erlebnisse ein tolles Buch namens „Away“ geschrieben. Wie bist Du auf die Idee dazu gekommen?

Das Buch hat mir geholfen die Erlebnisse zu verdauen und ich hab es tatsächlich so geschrieben, dass ich alle Gefühle nochmal durchlebe. Das war sehr intensiv, ich musste lachen und weinen und zwischendurch pausieren, weil die Gefühle zu überwältigend waren. Der zündende Start für das Buch kam so, dass ich in einem Radiointerview meinte, dass ich mir vorstellen kann ein Buch über die Reise zu schreiben. Anschließend hatte ich einige E-Mails in meinem Postfach – und das hält bis heute an, wenn sich Leser für das Buch bedanken und ihre Geschichte erzählen.

Nic auf Tour in Australien

Wie hat Dich persönlich die Reise verändert? Konntest Du Vorurteile und Ängste abbauen?

Diese Reise hat mich zu einem neuen Menschen gemacht. Ich gehe ganz anders auf Menschen zu, gehe anders mit mir selbst um und habe auch ein anderes Verhältnis zum Reisen. Ich habe Vorurteile und Ängste abgebaut und gelernt meinem Bauchgefühl zu vertrauen. Ängste sind dazu da, sich ihnen zu stellen und nicht davor wegzurennen.

Es geht beim Reisen nämlich nicht darum irgendwelchen Stränden hinterherzurennen und Partys zu machen, sondern Reisen hat seine Schattenseiten, so wie alles im Leben, und das gehört einfach dazu.

Hast Du zu einigen Menschen dieser Reise noch Kontakt?

Ja zu einigen. Ich hab jetzt ganz viele „kleine Zuhause“ auf der Welt.

Hast Du heute Dein Glück gefunden oder bist Du immer noch auf der Suche? 

Ich bin jeden Tag auf der Suche nach dem Glück – das ist nie ein Dauerzustand, sondern etwas das man sich jeden Tag erarbeiten muss und Arbeit bedeutet Genauso wie bei der Liebe zum Beispiel. Mittlerweile habe ich zum Glück einen Freund der genauso tickt wie ich und wir wollen mit dem Van nach Japan reisen – wieder durch Sibirien.

Wordshuffle

Beziehungen

Zu sich selbst – das ist die wichtigste Beziehung. Zu anderen Menschen ist es auch wichtig, aber das kann nur funktionieren, wenn man sie zuerst zu sich selbst aufbaut.

Yoga

Mein Leben! In London habe ich damit begonnen. Yoga ist ja viel mehr als nur die Bewegungen und die Posen. Es ist eine Einstellung zum Leben, das man gibt, was man gerne kriegt, alles ein Kreislauf ist und das man Körper und Geist gesund hält.

Södermalm

Ist ein cooler Ort in Schweden, wo sehr viele junge Menschen leben und Cafés wie Blumen aus dem Boden sprießen. Fühlt sich ein bisschen wie eine zweite Heimat an.

Sprache

Bedeutet nicht nur verbale Sprache. Mittlerweile träume und denke ich nur noch auf Englisch und meine Grammatik auf Deutsch lässt wirklich nach. Zur Zeit lerne ich noch schwedisch.

Australien

Es fühlt sich für mich an wie ein anderer Planet und hat ganz viele unterschiedliche Seiten an sich.

Polizeiwache Hua Hin
Ich war in einer Stadt in Thailand, wo es nur teure Hotels und kein Couchsurfing gab. Also habe ich mich in die Straßen gestellt mit dem Schild „Suche Übernachtung für 3€“. Daraufhin hat mich ein Polizeibeamter aufs Revier mitgenommen und sich eingebildet ich wäre die Liebe seines Lebens. Sehr skurril – sowas erlebt man wohl wirklich nur auf Reisen und wenn man offen dafür ist.

Routine und Struktur

Struktur nein, Routine ja. Struktur bedeutet für mich dass man an einem Rahmen festhält und ich liebe es Rahmen zu sprengen. Routine sind kleine Rituale am Tag, die man macht, um sich zu erinnern, wer man eigentlich ist.

Zukunft

Träumen und danach greifen. Dream big und einfach machen. Das Leben hält uns schon oft genug zurück, aber das bleibt uns.

Bilder: Nic Jordan

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