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Dominik Spenst im Podcast „Mehr Mut zum Glück“ – Wie eine Krise alles veränderte
Dominik Spenst ist Unternehmer, Autor und Gründer des 6-Minuten-Tagebuchs. Millionen Menschen verbinden seinen Namen heute mit Dankbarkeit, positiver Psychologie und moderner Persönlichkeitsentwicklung. Doch hinter diesem Erfolg steht eine Lebensgeschichte, die von einem tiefen Bruch geprägt ist. Im Podcast „Mehr Mut zum Glück“ erzählt Dominik Spenst offen von einem schweren Motorradunfall in Kambodscha, von Angst, Kontrollverlust – und davon, wie genau diese Krise zum Wendepunkt seines Lebens wurde.
Dieses Gespräch zeigt eindrucksvoll, warum Glück kein Zufall ist, sondern eine bewusste Entscheidung. In diesem Dominik-Spenst-Interview im Podcast „Mehr Mut zum Glück“ spricht er offen über seine Lebensgeschichte, den Motorradunfall in Kambodscha und die Entstehung des 6-Minuten-Tagebuchs.
Dominik Spenst – Vom Banker zum Sinnunternehmer
Ursprünglich sah Dominik Spensts Lebensweg ganz anders aus. Nach dem Abitur wollte er Investmentbanker werden. Er begann ein duales Studium bei einer großen Privatbank und studierte an der Frankfurt School of Finance. Geld, Karriere und Status wirkten lange wie ein logisches Ziel.
Doch schon früh spürte er innere Wertekonflikte. Im Podcast beschreibt er rückblickend, dass sich vieles „nicht richtig“ anfühlte. Menschen Finanzprodukte zu verkaufen, die sie nicht verstanden, widersprach seinem inneren Kompass. Trotzdem blieb er zunächst auf dem klassischen Karrierepfad und wechselte später in die Wirtschaftsprüfung.
Er selbst sagt, dass er zwar funktionierte, aber innerlich immer wusste: Das ist nicht das Leben, das ich langfristig führen möchte.
Der Motorradunfall in Kambodscha – Der Wendepunkt in Dominik Spensts Leben
Der entscheidende Wendepunkt kam während eines Auslandsaufenthalts in Südostasien. Dominik Spenst reiste nach Thailand und später allein weiter nach Kambodscha. Dort ereignete sich der Unfall, der sein Leben nachhaltig verändern sollte.
Bei einer Rollerfahrt fuhr ihm ein anderer Fahrer von hinten ins Bein. Die Verletzung war so schwer, dass Dominik lange auf der Straße lag, Blut verlor und zeitweise nicht wusste, ob er überleben würde. Erst ein australischer Helfer brachte ihn in ein Krankenhaus. Später folgte der Rücktransport nach Deutschland.
Im Podcast schildert Dominik Spenst diese Phase sehr eindringlich. Als Ärzte ihm sagten, dass sein Bein amputiert werden könnte, fiel er in ein tiefes mentales Loch. Wochenlange Krankenhausaufenthalte, starke Schmerzmittel und immer neue Operationen prägten diese Zeit.
Der Motorradunfall veränderte sein Leben – körperlich, aber vor allem mental.
Dankbarkeit nach dem Trauma – Wie Dominik Spenst aus der Krise fand
In dieser Ausnahmesituation begann Dominik Spenst, sich intensiv mit positiver Psychologie zu beschäftigen. Er suchte nach wissenschaftlich fundierten Wegen, um aus der mentalen Krise herauszukommen. Dankbarkeit wurde dabei zu einem zentralen Schlüssel.
Er begann im Krankenhaus, sich täglich zwei einfache Fragen zu stellen:
Wofür bin ich dankbar? Und wem habe ich heute etwas Gutes getan?
Schon nach wenigen Tagen bemerkten andere Menschen eine Veränderung. Dominik wirkte ruhiger, klarer, positiver – obwohl sich im Außen nichts verbessert hatte. Später erklärt er im Podcast, dass genau hier ein fundamentales Missverständnis liegt: Nicht Glück macht dankbar, sondern Dankbarkeit macht glücklich.
Diese Erkenntnis ist bis heute das Fundament seiner Arbeit. Auch bei Sabine Kuegler führte eine schwere Identitätskrise nach Kulturschock zum Umdenken.
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Positive Psychologie als Lebensphilosophie
Dominik Spenst beschreibt Glück als ein Zusammenspiel aus Akzeptanz und Fortschritt. Einerseits geht es darum, sich selbst anzunehmen. Andererseits braucht es Entwicklung und Bewegung. Im Podcast spricht er von einem „Tennisspiel“ zwischen diesen beiden Polen.
Aus seiner eigenen Erfahrung weiß er, wie sehr unser Gehirn auf Negatives fokussiert ist. Evolutionär sei das sinnvoll gewesen, heute jedoch oft hinderlich. Dankbarkeit, so erklärt er, wirkt diesem Automatismus aktiv entgegen – messbar, wissenschaftlich belegt und mit erstaunlich geringem Aufwand.
Diese Haltung prägt auch seinen Ansatz zur Persönlichkeitsentwicklung: kleine Routinen, klare Fragen, realistisch umsetzbar im Alltag.
Die Entstehung des 6-Minuten-Tagebuchs
Das 6-Minuten-Tagebuch entstand nicht als Business-Idee, sondern als persönliches Werkzeug. Dominik entwickelte sein eigenes Journal zunächst für sich selbst – direkt im Krankenhaus. Erst später erkannte er: Wenn mir das hilft, kann es auch anderen helfen.
Er setzte das Buch komplett selbst um, von der Struktur über das Design bis zur Produktion. Ohne Verlag, ohne großes Marketing. Das Timing war günstig, doch entscheidend war die Authentizität. Menschen spürten, dass hinter dem Produkt echte Erfahrung stand.
Heute ist Dominik Spenst als Gründer des 6-Minuten-Tagebuchs einer der bekanntesten Unternehmer im Bereich Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum. Die Lebensgeschichte von Dominik Spenst ist ein sehr anschauliches Beispiel für eine spannende Entwicklung.
Das 6-Minuten-Tagebuch von Dominik Spenst gehört heute zu den bekanntesten Journaling-Formaten im deutschsprachigen Raum.
Warum Dankbarkeit trainierbar ist – Kleine Routinen, große Wirkung
Im Podcast betont Dominik Spenst, dass Dankbarkeit kein Zustand ist, den man einmal erreicht – sondern eine Fähigkeit, die trainiert werden muss. Unser Gehirn neige dazu, Positives schnell zu vergessen und Negatives zu verstärken. Ohne bewusste Übung übernimmt dieser Mechanismus wieder die Kontrolle.
Er selbst nutzt das 6-Minuten-Tagebuch bis heute regelmäßig, gemeinsam mit seiner Frau. Nicht aus Zwang, sondern weil er merkt, wie schnell der Fokus sonst kippt.
Dankbarkeit sei kein esoterisches Konzept, sondern eines der am besten erforschten Werkzeuge für langfristiges Wohlbefinden.
Dominik Spenst im Podcast „Mehr Mut zum Glück“
Im Podcast „Mehr Mut zum Glück“ spricht Dominik Spenst ungewöhnlich offen über Zweifel, Ängste und den Druck des Unternehmertums. Er erzählt von Phasen, in denen ihm der Erfolg fast zu viel wurde, von Überforderung und dem Wunsch, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Besonders eindrücklich ist seine Ehrlichkeit darüber, dass persönliches Wachstum nicht linear verläuft. Auch nach dem Erfolg bleibt Arbeit an sich selbst notwendig.
Seine Geschichte zeigt: Persönlichkeitsentwicklung nach einem Trauma ist kein schneller Prozess, sondern eine bewusste Entscheidung, jeden Tag neu.
Fazit: Dominik Spenst und die Entscheidung für ein bewusstes Leben
Die Lebensgeschichte von Dominik Spenst ist ein Beispiel dafür, wie eine Krise zum Wendepunkt werden kann. Der Motorradunfall in Kambodscha zwang ihn, innezuhalten und sein Leben neu auszurichten. Aus Schmerz entstand Klarheit, aus Dankbarkeit Sinn.
Heute steht Dominik Spenst für eine neue Form von Unternehmertum: sinnorientiert, wissenschaftlich fundiert und menschlich. Sein Weg vom Banker zum Sinnunternehmer zeigt, dass wahres Glück nicht im Außen entsteht – sondern in der Art, wie wir mit dem Leben umgehen.
Shownotes & Bücher von Dominik Spenst
- Zum 6-Minuten-Tagebuch*
- Zum 6-Minuten Erfolgsjournal*
- Zu Dominiks Unternehmen urbestself
- Zum 6-Minuten Podcast
Das 6-Minuten-Tagebuch ist dabei kein Wundermittel, sondern ein bewusst einfach gehaltenes Werkzeug, das auf jahrelanger eigener Erfahrung basiert.
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