Nina Kuhlmann: Sabbatical beantragen, finanzieren und leben – wie eine Ikea-Managerin zur MUTivatorin wurde

Folge: 39

Eine DIN-A4-Seite voller Gründe. Ein Chef, der nach dem zweiten Punkt sagt: „Ich habe verstanden.” 13 Monate Weltreise statt geplanter sechs. Ein Burnout danach. Und ein Business, das aus einem Wanderweg-Gespräch auf La Gomera entstand. Nina Kuhlmann hat zweimal ein Sabbatical gelebt, beide Male finanziert aus jahrelangem konsequentem Sparen – und daraus die Marke MUTivatorin gemacht. Heute begleitet sie Menschen und Unternehmen dabei, berufliche Auszeiten nicht länger aufzuschieben. Dieses Interview ist ihr ehrlichster Erfahrungsbericht.

Inhalt

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Wer ist Nina Kuhlmann?

Nina Kuhlmann ist Sabbatical-Coach, Speakerin und Gründerin der Marke MUTivatorin aus dem Rheinland. Sie arbeitete fast 13 Jahre im Marketing bei IKEA – von Köln über Würzburg bis zu einem internationalen Nachhaltigkeitspilotprojekt bei Düsseldorf. 2013 machte sie ihr erstes einjähriges Sabbatical und reiste durch Südostasien, Zentral- und Südamerika sowie Kanada. Nach einem Burnout und dem Verlassen von IKEA gründete sie 2022, mitten in der Corona-Nachwirkung, ihr eigenes Business. Ihr Ziel:

„Ich möchte Menschen dabei unterstützen, ihr geniales Leben zu leben.”

Alles, was du zum Thema Sabbatical planen, beantragen und finanzieren wissen musst, haben wir in unserem großen Sabbatical-Guide zusammengefasst.

Shownotes

Neuer Blogartikel: “Was Du von der Piratenstrategie für das Leben lernen kannst”

Nina Kuhlmann Portrait

Was bedeutet Glück?

„Mir bedeutet Glück, wenn ich Menschen um mich herum habe, mit denen ich in Resonanz gehe. Wir sind auf der gleichen Wellenlänge, haben gleiche Interessen, verfolgen gemeinsam Ziele. Es ist so ein bisschen wie das Gefühl, im Flow zu sein – wenn ich die Zeit um mich herum vergesse.”

Für Nina ist Glück kein abstrakter Zustand – es ist körperlich spürbar. Karneval in Köln mit hundert Menschen und Kölschen Liedern. Einen Hund streicheln. Wandern in der Natur. Und: sieben Wochen von Andalusien aus arbeiten, mittags kurz an den Strand – genau das, was sie sich unter Arbeit und Leben vorstellt.

„Das bedeutet für mich frei sein. Einfach unabhängig zu sein und die Kleinigkeiten zu genießen – das ist genau das, wie ich mir mein Leben in Verbindung mit Arbeit vorstelle.”

Das ist jetzt nicht so eine typische “Mehr Mut zum Glück”-Folge mit einem völlig abgefahrenen Lebenslauf, sondern eine vergleichsweise normale Geschichte, die aber genau so viel Mut zum Glück erfordert hat, wie die anderen Geschichten. Und ich denke, dass man hier auch einige Anreize mitnehmen kann.

Von der Volksbank ins Ausland: Warum Neuseeland alles veränderte

Bevor Nina studierte, arbeitete sie viereinhalb Jahre bei der Volksbank im Sauerland. Das Problem: Menschen beraten, wie es die Zielvorgaben verlangen – nicht so, wie sie es für richtig hielt:

„Ich möchte gerne Menschen beraten, so wie ich denke, dass sie es benötigen und nicht so, wie mein Chef mir sagt, dass die Ziele erreicht werden müssen. Da habe ich mich eingeengt gefühlt.”

Es folgte das Studium in Köln, dann 2007 ein erstes Sabbatical in Neuseeland: Sprachschule in Newcastle, Praktikum in einer Werbeagentur, abends Job im türkischen Café – und das Bewusstsein, das bis heute trägt:

„Es macht so viel Spaß, Erfahrungen und Geschichten teilen zu können, um andere zu inspirieren zu sagen: Wenn du Lust hast, das zu machen – dann mach das auch. Worauf wartest du noch?”

Zurück in Deutschland: 60 bis 70 Bewerbungen, Frust – und dann IKEA. Ein neuer Store in Köln-Butzweilerhof, ein neues Team. Fast 13 Jahre lang blieb sie.

Das Sabbatical 2013: Ein Zufallsgespräch als Wendepunkt

Champions League Finale 2013. Dortmund gegen Bayern. Ein Abend in Würzburg, ein Fremder, der erzählt, wie sehr er das Reisen vermisst – seit seiner kleinen Tochter sei es in den Hintergrund gerückt:

„Wäre ich doch mal viel früher losgereist. Das hat total was mit mir gemacht. Ich habe gedacht: Ist das jetzt das Zeichen, dass ich mit meinem Chef reden sollte?”

Nina schrieb eine DIN-A4-Seite voller Gründe. Buchte einen Termin. Ihr Chef unterbrach sie nach dem zweiten Argument:

„Ich glaube, wir können das abkürzen. Ich habe verstanden, dass es dir wirklich wichtig ist – wir gucken, was wir machen können.”

Das war nicht selbstverständlich. Ein Jahr zuvor hatte eine andere Vorgesetzte hart Nein gesagt: maximal drei Monate, mit dreijähriger Bindungsverpflichtung:

„Letztendlich habe ich mich eingesperrt gefühlt. Da muss ich mich woanders bewerben und einen Arbeitgeber finden, der das cooler findet.”

Das Angebot ihres neuen Chefs kam überraschend zurück: nicht sechs Monate, sondern ein Jahr – oder gar nicht. Nina sagte zu. Aus zwölf wurden 13 Monate.

Die Route: Südostasien (10 Wochen) → Weihnachten zu Hause → Zentralamerika → fast ganz Südamerika → Kanada → Island → Deutschland.

Was eine Weltreise wirklich verändert: Leichtes Gepäck als Lebensphilosophie

23 Kilo Rucksack beim ersten Sabbatical. Beim zweiten: maximal 15. Die Erkenntnis dahinter geht weit über Reisegepäck hinaus:

„Dieses Reisen mit leichtem Gepäck habe ich auf mein ganzes Leben umgemünzt: Was habe ich zu Hause, was brauche ich tatsächlich? Machen mich die Dinge wirklich glücklich oder ist es nur kurzfristige Befriedigung?”

Das Sabbatical veränderte Ninas Verhältnis zu Konsum und Anerkennung. Ihr Fazit:

„Erlebnisse sind für mich wesentlich wichtiger als Dinge, als Symbole. Lieber Erlebnisse sammeln als alles mit mir rumschleppen.”

Der Wiedereinstieg: Wenn nicht der Job sich verändert, sondern man selbst

Nina kam zurück – und merkte sofort, dass sich nicht der Job verändert hatte, sondern sie:

„Ich habe den Sinn auf einmal nicht mehr gesehen, warum ich Marketing machen soll für ein Unternehmen, das Umsätze einfährt – ob ich da bin oder nicht. Ich bin so richtig schön klassisch in so ein schwarzes tiefes Loch gefallen.”

Ihr Chef bot ihr ein Nachhaltigkeitsprojekt an. Das begeisterte sie – so sehr, dass sie als Projektmanagerin an einem internationalen IKEA-Pilotstore bei Düsseldorf landete.

Burnout: Der Delfin auf dem Fahrrad

Das Projekt war sinnvoll. Aber das System funktionierte nicht: fachliche Führung ohne disziplinarische Macht, widersprüchliche Ziele zwischen Umsatz und Nachhaltigkeit, zu hohe Eigenansprüche, parallele private Krisen (Beziehungsende, Tod der Oma):

„Ich habe mich gefühlt wie ein Delfin auf dem Fahrrad. Einfach nicht in meinem Element. Da muss noch irgendwas sein, was sich besser anfühlt.”

Symptome: Jeden Morgen um vier Uhr wach. Grübeln. Kein Appetit. Keine Energie für Freunde. Irgendwann morgens nicht mehr aus dem Bett:

„Ich war wirklich ausgebrannt. Ich wusste aber auch nicht, was mit mir gerade falsch läuft. Das war so spooky – ich hatte doch sonst immer so viel Energie.”

Der Weg raus: Reha, psychosomatische Tagesklinik, Therapie. Und die wichtigste Erkenntnis:

„Ich darf Hilfe annehmen von außen. Ich muss nicht alles selbst regeln. Extreme im Leben sind oftmals nicht so gesund – ich war dankbar, dass mir das alles so widerfahren ist. Ich habe da ganz, ganz viel rausgelernt.”

Beim Wiedereinstieg fanden Nina und IKEA keine gemeinsame Lösung. Sie verließ das Unternehmen – mitten in der Corona-Pandemie.

Die Geburt der MUTivatorin: Ikigai auf einem Wanderweg auf La Gomera

Wie findet man heraus, was als nächstes kommt? Nina nutzte das Ikigai-Modell – der Schnittmenge aus dem, was man liebt, was man kann, was gebraucht wird und womit man Geld verdient. Erste Idee: Frauen beim Thema Finanzen unterstützen. Gute Idee – aber nicht Ninas Leidenschaft.

Die eigentliche Antwort kam auf einem Wanderweg auf La Gomera, im Gespräch mit einer Freundin:

„Mit welchen Menschen möchtest du denn wirklich zusammenarbeiten?”
„Eigentlich mit Menschen, die auch gerne reisen wollen und sich die Zeit dafür nehmen möchten.”
„Dann unterstütze Menschen dabei, ihre berufliche Auszeit anzugehen – und da war das Baby geboren.”

Heute spricht Nina auf großen Bühnen (u.a. Zukunft Personal in Köln), coacht Einzelpersonen auf dem Weg zum Sabbatical und hält Vorträge vor Personalverantwortlichen:

„Wenn ich Personaler erreiche, dann können viel mehr Mitarbeitende wirklich eine berufliche Auszeit nehmen. Denn die größte Hürde sind tatsächlich die Arbeitgeber.”

Sabbatical beantragen: Ninas 5 wichtigste Tipps

1. Gründe schriftlich vorbereiten
Eine DIN-A4-Seite mit allen Gründen – nicht primär für den Chef, sondern für sich selbst. Es macht den eigenen Willen greifbar und überzeugend. Nina hatte 20 Gründe dabei. Ihr Chef unterbrach nach dem zweiten.

2. Im Flow handeln, nicht warten

„Ich merke, wenn man einmal im Flow drin ist, müsste man eigentlich sofort den Termin vereinbaren oder mit dem Partner reden – um diesen Flow mitzunehmen.”

3. Ein Nein nicht einfach akzeptieren

„Nicht einfach das Nein akzeptieren, sondern fragen: Wie kriegen wir das gemeinsam hin? Was hat denn mein Arbeitgeber für Ziele – und wie können wir die gemeinsam erreichen, auch während ich unterwegs bin?”

4. Mit Menschen sprechen, die es schon gemacht haben

„Sich aktiv Menschen suchen, die schon ein Sabbatical gemacht haben. Die sind die Berge und Täler schon durchgegangen und haben Lösungen, die man selbst gar nicht in Betracht gezogen hätte.”

5. Zwischen Bleiben und Kündigen gibt es viele Wege

„Oftmals gibt es nur dieses A oder B: Bleibe ich oder kündige ich? Aber da ist so viel dazwischen.”

Sabbatical finanzieren: Ninas Spartipps aus der Praxis

IKEA bot 2013 kein klassisches Modell (Vorarbeiten + Gehaltsabzug) an. Nina finanzierte beide Sabbaticals durch jahrelanges, konsequentes Sparen – seit ihren ersten Berufsjahren bei der Volksbank:

„Statussymbole wie ein großes Auto oder teure Markenklamotten – das war mir nie wichtig. Ich habe das Geld lieber gespart. Ich war mir ziemlich sicher, dass es fürs Reisen ist. Ich wusste nur noch nicht wann.”

Ninas konkrete Methoden:

  • Sonderzahlungen komplett weglegen: Weihnachts- und Urlaubsgeld, Boni sofort auf ein separates Tagesgeldkonto – „Aus dem Auge, aus dem Sinn.”

  • Dauerauftrag zu Monatsbeginn: Nicht sparen, was am Ende übrig bleibt – direkt zu Beginn abführen: „Was am Ende des Monats übrig bleibt – das funktioniert bei den allerwenigsten.”

  • Haushaltsbuch führen: Nina nutzt die App Money Manager (kostenlos) und trägt jeden Ausgabenposten ein: „Da merkt man einfach so krass, wofür gebe ich viel Geld aus.”

  • Fixkosten prüfen: Versicherungsordner durchgehen – Handyversicherung wirklich nötig? Zahle ich für meinen Bankaccount? Wo gibt es eine kostenlose Alternative?

  • Nebenjob oder Nebenprojekt gezielt für den Sabbatical-Fonds aufbauen

  • Bewusstes Konsumieren: Nicht den täglichen Café-to-go abschaffen – aber entscheiden, ob man ihn wirklich will: „Das, was der Unterschied ist: dass man es bewusst tut.”

Wichtig: Das Sabbatical-Geld gehört nicht an die Börse, sondern auf Tages- oder Festgeldkonten – flexibel verfügbar, kein Marktrisiko.

„Was ändernde Reisepläne angeht: Wir wollten ursprünglich Asien und Australien machen – das wäre viel günstiger gewesen. Dann haben wir USA gemacht. Allein das Auto war fast unbezahlbar teuer. Das sollte man im Hinterkopf behalten.”

Sabbatical als Employee Benefit: Der Bumerang-Effekt

Nina richtet sich bewusst auch an Personalverantwortliche. Ihre These: Sabbaticals sind kein Risiko – sie sind Prävention und das stärkste Bindungsinstrument, das es gibt.

„Ich sehe das wie einen Bumerang: Man wirft ihn los – und er kommt zurück.”

Ihre eigene Geschichte als Beleg: Als die erste Chefin Nein sagte, hat sie innerlich gekündigt:

„Dieses Quiet Quitting, was ja gerade in den Medien kursiert – das hat bei mir auch stattgefunden. Erst als ein Chef mir das Vertrauen geschenkt hat zu gehen, habe ich mich wirklich ans Unternehmen gebunden gefühlt.”

Und was ist mit Mitarbeitenden, die nicht zurückkommen?

„Wenn jemand während des Sabbaticals merkt, dass er woanders hingehört – dann hätte er das früher oder später ohnehin gemacht. Aber wahrscheinlich mit weniger Motivation. Das Unternehmen hätte davon nicht mehr viel gehabt.”

Wordshuffle: Nina Kuhlmann in Schlagworten

  • Neuseeland – „Gastfreundschaft ohne Ende, unglaubliche Natur, beste erste Auslandserfahrung meines Lebens – und ich möchte da erstmal nicht zurück. Wenn ich an Orten war, wo ich super glücklich war, kann ich eigentlich nur enttäuscht werden beim zweiten Besuch.”

  • Karriere – „Absolut individuell zu definieren. Für mich kein klassischer Aufstieg. Ich sehe Karriere nicht vertikal, sondern horizontal – möglichst viele unterschiedliche Erfahrungen in die Breite sammeln.”

  • Köln – „Meine Herzensstadt. Karneval feiern, Kölsch trinken, Lieder mitgrölen – das muss man einfach erlebt haben. Das kann man gar nicht in Worte packen.”

  • Digitale Nomaden – „Die Zukunft. Aber für mich lieber ‘Life Balance’ als ‘Work-Life-Balance’: Arbeit sollte ins Leben integriert sein, nicht dagegenstehen.”

  • Selbstständigkeit – „Freiheit und Unabhängigkeit auf der einen Seite. Sorgen, Lösungsorientierung, neue Erfahrungen täglich auf der anderen. Ich möchte es nicht missen.”

  • Kanada – „Mein Lieblingsland. Natur und geile Städte, unglaublich freundliche Menschen, ich verstehe die Sprache. Da habe ich alles, was ich brauche.”

  • Mut – „Mein größter Wert. Die Angst zur Seite schieben – oder besser: ihr Hallo sagen und trotzdem den inneren Helden rauslassen. Und deswegen freue ich mich, das weiter in die Welt zu tragen.”

Zuletzt aktualisiert: April 2026


FAQs: Sabbatical beantragen, finanzieren und planen

Was ist ein Sabbatical und wer hat Anspruch darauf?
Ein Sabbatical ist eine bezahlte oder unbezahlte berufliche Auszeit vom Job. Einen gesetzlichen Anspruch gibt es in Deutschland nicht – Sabbaticals werden individuell mit dem Arbeitgeber vereinbart. Manche Unternehmen haben Betriebsvereinbarungen oder bieten Sabbaticals als Employee Benefit an. Beamte haben über das Beamtenrecht teils formale Ansprüche.

Wie lange dauert ein Sabbatical?
Die Länge ist frei verhandelbar – von drei Monaten bis zu einem Jahr und mehr. Nina Kuhlmanns Sabbatical 2013 sollte ursprünglich sechs Monate dauern. Ihr Arbeitgeber bot „ein Jahr oder gar nicht” an. Am Ende waren es 13 Monate.

Wie finanziere ich ein Sabbatical ohne Unternehmensmodell?
Sonderzahlungen komplett weglegen, Dauerauftrag zu Monatsbeginn einrichten, Ausgaben mit einer App wie Money Manager tracken, Fixkosten prüfen und bewusstes Konsumieren kultivieren. Das gesparte Geld gehört auf Tages- oder Festgeldkonten – nicht an die Börse.

Was tun, wenn der Arbeitgeber Nein sagt?
Nicht einfach akzeptieren. Stattdessen: Gemeinsame Lösung suchen, Ziele des Arbeitgebers verstehen und zeigen, wie das Sabbatical trotzdem damit vereinbar ist. Notfalls Stelle wechseln und die Sabbatical-Phase zwischen zwei Jobs einplanen.

Was ändert sich nach einem Sabbatical?
Nicht der Job verändert sich – man selbst. Viele kehren mit einer neuen Sinnperspektive zurück und hinterfragen bisherige Aufgaben. Das ist kein Scheitern, sondern Zweck einer echten Auszeit.

Warum sind Sabbaticals auch für Unternehmen sinnvoll?
Sabbaticals wirken wie ein Bumerang: Mitarbeitende, die mit Vertrauen losgeschickt werden, kommen dankbarer und motivierter zurück. Wer innerlich bereits gekündigt hat, weil das Sabbatical verweigert wurde, bringt deutlich weniger Leistung – lange bevor er das Unternehmen formal verlässt.

Wie kann ich Nina Kuhlmann kontaktieren?
Nina Kuhlmann ist als Sabbatical-MUTivatorin unter mutivatorin.com und auf Instagram unter @ninakuhlmann_ erreichbar.

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