“Glück ist für mich gleichbedeutend mit Freiheit” – Interview mit Sandra Grosskinsky

Folge: 32

Mit Anfang 20 musste Sandra Grosskinsky nach zwei Bandscheibenvorfällen ihren Job beenden und eine Umschulung machen. Der neue Arbeitsalltag war nicht das richtige für sie. Davon ließ sie sich aber nicht beirren und gestaltete ihr Leben so, wie sie es wollte. Sie lebte und arbeitete in Australien, bestieg den Mount Everest und reiste als Tauchlehrerin um die Welt. Was sie aus diesem bunten Leben alles mitgenommen hat, erzählt sie bei “Mehr Mut zum Glück”.

Inhalt

Überblick Interview Sandra Grosskinksy

Heute habe ich wieder eine komplett andere Geschichte, die ich im Podcast vorstelle. Ich habe heute Sandra Grosskinsky zu Gast. Sie hört seit einiger Zeit alle meine Podcasts und hat auch einen komplett anderen Lebensweg gewählt.

Sie hat ursprünglich eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau bei einem großen Autobauer gemacht. Mit Anfang 20 konnte sie ihren Beruf nach zwei Bandscheibenvorfällen nicht mehr ausüben und musste eine Umschulung machen.

Mit ihrem neuen Job konnte sich Sandra überhaupt nicht arrangieren. Sie ging für mehrere Jahre nach Australien, wurde Tauchlehrerin und führte dort ein normales Leben. Als ihre Beziehung in die Brüche ging, entschied sie sich für einen Trip auf den Mount Everest.

Im Anschluss machte sie ihren “Dive Instructor” in Florida und war über Jahre als Tauchlehrerin in der Welt unterwegs. Durch Corona war das nicht mehr so einfach möglich, weshalb sie ihr Leben wieder änderte. Heute arbeitet sie mehrere Monate im Jahr und fährt im Sommer mit ihrem Van durch Europa.

Sandra Grosskinsky
Sandra mit ihrem Van auf Tour.

Im Interview sprechen wir über ihren Weg, die zahlreichen Learnings daraus und wie Sandra sich immer wieder auf neue Gegebenheiten einstellt. Denn im Unterschied zu den anfangs genannten Interviewgästen hat Sandra kein digitales Geschäftsmodell, sondern muss ganz anders vorgehen.

Aus meiner Sicht passt die Geschichte von Sandra perfekt zum Titel dieses Podcasts, denn sie hat immer wieder viel Mut im Leben bewiesen, der sie zu ihrem persönlichen Glück geführt hat.

Shownotes

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Christian Häfner war digitaler Nomade, bevor es dafür überhaupt ein Label gab. Er baute FastBill mit auf, verkaufte seine Anteile später an Freshbooks und startete nebenbei Happy Coffee — erst als Blog, irgendwann als echtes Business. Heute lebt er in Flensburg, schaut vom Wohnzimmer auf den Fjord und fährt einen alten Camper. Viel mehr brauche er eigentlich nicht, sagt er. Im Podcast „Mehr Mut zum Glück“ spricht Christian darüber, warum er seinen Konzernjob bei Otto gekündigt hat, weshalb ihn Selbstbestimmung bis heute antreibt — und warum er ungefähr alle fünf Jahre das Gefühl bekommt, nochmal etwas Neues machen zu müssen.